Gesetzliche Pflicht zur Zwischennutzung leerstehender Baulücken und Brachen für soziale und kulturelle Initiativen
Wir, die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner, fordern die Einführung eines Gesetzes, das leerstehende Baulücken und Brachen zeitnah und verbindlich einer Zwischennutzung durch soziale und kulturelle Initiativen sowie Vereine zugänglich macht.
Kernforderungen:
- Pflicht zur Prüfung leerstehender Flächen durch kommunale Behörden innerhalb von [x] Monaten.
- Verpflichtende Zwischennutzung oder Zuweisung einer Nutzfläche für gemeinnützige Zwecke innerhalb einer festgelegten Frist.
- Nutzungskatalog: Kulturvereine, Bildungsangebote, soziale Projekte, Nachbarschaftsinitiativen, Jugend- und Senioreneinrichtungen, Umwelt- und Stadtteilprojekte.
- Faire Voraussetzungen: Transparente Vergabe, Kostendeckung oder -minderung, keine übermäßigen Gebühren für gemeinnützige Organisationen.
- Langfristige Perspektiven: Optionale Verlängerung oder Umwandlung der Zwischennutzung in dauerhafte Nutzflächen bei erfolgreicher sozialer oder kultureller Wirkung.
- Schutz von Eigentumsrechten: Ausgleich für Eigentümerinnen und Eigentümer; klare Rechtswege bei Konflikten.
- Monitoring und Berichtspflicht: Jährliche Berichte zur Anzahl der Flächen, Nutzungsarten, Wirksamkeit und Verbesserungsvorschlägen.
Warum wichtig: Leerstände belasten Stadtquartiere, verschwendeten Ressourcen und verknappen kulturelle und soziale Angebote. Eine zügige Zwischennutzung stärkt Gemeinschaft, Vielfalt und lokale Wirtschaft.
Aufruf: Unterstützt diese Petition, teilt sie in euren Netzwerken und macht deutlich, dass unsere Städte lebendig, inklusiv und sozial nachhaltig gestaltet werden sollen.
Hinweis zur Anpassung: Die Fristangaben (x Monate) sowie konkrete Regelungen sollten an die lokalen Rechtsrahmen angepasst werden. Fügt ggf. Hinweise zu Finanzierung, Förderprogrammen und Zuständigkeiten hinzu.